Viel wird in diesen Wochen und Monaten vom Coronavirus geredet und seinen Einschränkungen. Dieses Virus führte und führt zu Veränderungen in unserer Lebensgestaltung und Lebenshaltung. Und vielleicht kehren wir zurück zu den früher üblichen Anstandsregeln mit nötigem Abstand (und nicht Küsschen-Küsschen, eng aneinandersitzen, Händewaschen, allgemeine Körperhygiene, usw.).

Doch frage ich mich auch, ob wir infolge von Corona nicht all jene vergessen, die auch krank sind und von denen niemand mehr spricht. Menschen, die infolge ihrer Krankheit vereinsamen und keine Hoffnung mehr haben?

Wer redet noch von den vielen Krebskranken, den Herzkranken, den Epileptikern, den Asthmatikern, den Diabetikern,  und vielen anderen, die ihr Leben teils über Jahre/Jahrzehnte eingeschränkt haben. Vergessen wir diese Menschen nicht und holen wir Sie wieder bei uns ins Gedächtnis. Sie werden es uns danken in einem Füreinander und Miteinander.

 

Carpe Diem

kurt vogtAuf diesen Seiten erstelle ich in loser Reihenfolge Blogeinträge zu Reisen, Gedanken oder zum Zeitgeschehen.

Es freut mich, wenn Sie regelmässig vorbei schauen und meine Gedanken und Berichte lesen.

Ihr Pfarrer Kurt Vogt
Pfarrer in Näfels GL

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